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Eine Website erstellen – mit dem optimalen Konzept gelingt es!

Du führst ein etabliertes Unternehmen oder bist dabei, Dein Start-up zu gründen? Dann ist eine professionelle Website für Dich Pflicht. Denn die Reichweite, die das Internet bietet, darf nicht vernachlässigt werden. Doch die Menge an Websites, die es gibt, demonstriert Dir, dass es auch im Netz starke Konkurrenz gibt. Bei einer unprofessionellen Website bist Du mit einem Mausklick verschwunden. Ein kompetentes und kreatives Konzept ist für eine Website also sehr wichtig. Das Wichtigste fasst dieser Artikel für Dich zusammen.

In 10 Schritten zu dem richtigen Website-Konzept

1. Definiere Deine Ziele

Eine Zieldefinition ist die Basis für Deine Website. Was soll sie für Dich leisten? Soll Dein Unternehmen bekannter werden? Soll die Präsenz Deines Unternehmens nun auch national oder sogar international verwirklicht werden? Möchtest Du Produkte und Dienstleistungen Deines Unternehmens mit einem professionellen USP (Unique Selling Point) präsentieren? Oder möchtest Du dich mit Deinem Unternehmen auch als attraktiven Arbeitgeber darstellen? Du kannst Deiner Community durch interessante Beiträge auch einen kostenlosen Mehrwert bieten und gleichzeitig Diskussionen anregen.

2. Welche Zielgruppe möchtest Du ansprechen?

Auch eine Zielgruppendefinition ist unverzichtbar, wenn Deine Präsenz im Web mit optimaler Werbewirksamkeit und Effizienz punkten soll. Wer soll eingeladen werden, Deine Leistungen zu nutzen? Das ist das A und O dafür, wie du Deine Website gestaltest. Die Zielgruppe spielt auch bei der Auswahl anderer Kanäle, wie Youtube, Instagram, Facebook oder Twitch eine große Rolle.

Hier erfährst Du mehr  Schritt für Schritt zur Zielgruppendefinition !

3. Führe eine Marktanalyse durch

Damit Du im Wettbewerb wirklich Punkte sammeln kannst, ist es essentiell, dass Du zwei wichtige Dinge kennst – die Kaufkraft Deiner potenziellen Kunden und Deine Konkurrenz. Die Kaufkraft ist die Nachfrage, mit der Du für deine Produkte rechnen kannst. Wer könnte sich für Dein Programm interessieren und wie viele Menschen könnten das sein? Was ist mit der Konkurrenz? Wer bietet ähnliche Produkte an – und zu welchem Preis? Sind mehrere Anbieter präsent oder gibt es ein dominantes Unternehmen?

4. Entwickle eine Strategie

Die ersten drei Punkte, die Dir bereits beschrieben worden sind, sind die Basis dafür, dass Du eine effektive Strategie entwickelst. Besonders empfehlenswert ist es, dass Du sorgfältig deinen USP herausarbeitest. Er ist es, der Dich von allen anderen Konkurrenten im Wettbewerb unterscheiden soll. Also: Was hat Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung was die anderen nicht haben? Was bietet Dein Unternehmen, was die anderen nicht haben? Das sind ganz wichtige Basisentscheidungen. Denn sie sind es, die Dich und Dein Unternehmen, Deine Produkte und Dienstleistungen, Deine Services und Werte einzigartig, unverwechselbar und nicht austauschbar machen. Es ist die Basis für die Marke, die Du kreierst.

5. CI und CD – was ist das?

CI ist das Kürzel für Corporate Identity und CD für Corporate Design. Auch diese zwei Aspekte sind wichtig, damit Du unverwechselbar bist. Zudem dienen die beiden Elemente einem wichtigen Zweck: einem einheitlichen Auftreten im Netz. Elemente, die CI und CD schaffen, sind beispielsweise das Logo, die Farben Deines Unternehmens und auch die Werte, die es ausmachen. Service? Nachhaltigkeit? Niedrige Preise? Was macht Dich aus?

6. Achte auf eine attraktive Website

In den Web-Baukästen gibt es eine Menge Tools, mit denen Du deine individuelle Website gestalten kannst. Doch Kompetenz und Kreativität sind dabei das A und O. Die Website ist die virtuelle Visitenkarte Deines Unternehmens im Internet. Sie kann von jedem angeklickt werden. Wenn sie nicht mit Professionalität und Praxisbezug umgesetzt ist, kann das negative Folgen haben. Deshalb: Wenn Du dir nicht sicher bist, dass Du die Präsenz im Web in Funktion und Komfort für den User und das Design optimal umsetzen kannst, solltest Du einen Experten beauftragen.

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7. SEO,SEO,SEO

SEO ist das Kürzel für Search Engine Optimization. Durch die Suchmaschinenoptimierung sorgst Du für eine optimale Sichtbarkeit deiner Seite auf Google. Auch hier gibt es einen Mix von Maßnahmen, die du kennen solltest. Wenn Meta Title und Meta Description, Landingpages und Links, Keywords und Tags sowie SEA für Dich böhmische Dörfer sind, hier ein guter Rat: Nutze die Kompetenz eines Experten. Denn auch wenn Du vielleicht eine attraktive Website erstellen kannst – sie wird Dir keinen Nutzen schaffen, wenn sie im Netz von Interessenten und somit deinen potenziellen Kunden nicht entdeckt werden kann.

8. Responsive Design als A und O

Studien dokumentieren, dass die meisten User heute mit dem Smartphone online unterwegs sind, also flexibel recherchieren. Dafür ist es wichtig, dass Deine Website ein sogenanntes Responsive Design hat. Der Content – die Inhalte der Website – sind damit auch für die kleineren Bildschirme der Smartphones optimal darstellbar. Eine gute Navigation und das Vermeiden von allzu aufwendigem Scrollen ist besonders bedeutsam.

Hier erfährst Du mehr Responsive Logo

9. Verknüpfe deine Social Media Accounts

Die sozialen Medien sind schon erwähnt worden. Sie sind wichtige Kanäle, mit denen Du die richtigen Leute erreichen kannst. Ideal ist es, wenn die Social Media Aktivitäten Deines Unternehmens mit der Website verknüpft sind. Sie bieten Dir die Möglichkeit effizienter Werbung und haben exzellente Verbreitungsmöglichkeiten für Deine Inhalte.

10. Achte auf rechtliche Aspekte

Für eine professionelle Website ist auch Rechtssicherheit wichtig. Die Einführung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union) hat für Datenschutz und zugleich komplexe Regelungen gesorgt. Bei Nichtbeachtungen sind unangenehme Sanktionen möglich. Cookies und Opt-in und Opt-out, Tracking und mehrstufige Authentifizierung – das alles sagt Dir nichts? Lass Dich vom Profi für Webdesign beraten, damit Du eine rechtskonforme Präsenz im Web hast!

Die wichtigsten Elemente für eine professionelle Internetseite sind nun für Dich beschrieben. Du traust Dir deren Umsetzung nicht zu? Kein Problem! Es gibt wirkich gute Freelancer, die Websites für Unternehmen erstellen. Nutze das!

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